Lackieren von Kunststofftanks, z. B. Acerbis

Hier findet Ihr Anleitungen, was wie gemacht wird. Auch die Erstellung von Hilfswerkzeugen.
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Henner
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Lackieren von Kunststofftanks, z. B. Acerbis

Beitrag von Henner » Do 10. Nov 2011, 16:41

Von hier: http://isegrim-network.dyndns.info/xt60 ... is/Theorie

© Bernd Wolf 2006 Die Vervielfältigung und Verbreitung dieses Textes bedarf der Zustimmung des Autors.

Viele Kunststofftank- Besitzer von Euch haben bestimmt schon mal versucht, den Tank von außen zu lackieren, weil er entweder nicht mehr schön oder schlicht und ergreifend nicht die richtige Farbe hatte. Das hält leider nur für kurze Zeit und sieht dann schnell so aus:

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Der Grund dafür ist ganz einfach, aber nur mit Aufwand zu beheben und ich muss etwas weiter dafür ausholen.

1. Der Tank

Kunststofftanks sind nie ganz dicht. Deshalb muss man beim TÜV auch häufig Druckgutachten für Anbautanks haben, sonst könnte es schwierig werden mit der Eintragung. Der Grund ist nicht die schlechte Verarbeitung sondern das Material in Verbindung mit Benzin. Kunststoffe sind ein Erdölprodukt, genau wie Benzin und bestehen, ganz grob gesagt, aus Verbindungen von Kohlenstoff und Wasserstoff. Da Beide, Tank und Benzin, die gleiche Basis, haben, entstehen Wechselwirkungen untereinander. Kurz: Der Tank ist durchlässig für kleinere Moleküle aus dem Benzin, die nach außen „wandern“ bzw. Benzin löst kleinere Moleküle aus dem Kunststoff, das Material verfärbt sich, oder drückt kleinere Moleküle aus dem Kunststoff, der nach außen wandert.

2. Der Sprit

Benzin ist ein Gemisch von Kohlenwasserstoffen, d. h. eine unterschiedliche Anzahl von Verbindungen mit Kohlenstoffatomen und Wasserstoffatomen. Die räumliche Struktur dieser Verbindung kann Ringförmig (Aromaten) und Kettenförmig (Aliphaten) sein. Dazu kommt noch eine Vielzahl anderer Elemente, vor allen Dingen durch die Additive der Mineralölgesellschaften. Benzin ist kein Stoff, den man aus der Erde fördert, sondern er wird in Raffinerien aus Rohöl, teilweise durch Trennung (Destillation) aber auch synthetisch („cracken“, hydrieren, mit Wasserstoff anreichern) hergestellt. Daher ist Benzin ein Stoff mit definierten Eigenschaften, wie z. B. Siedepunkt, Klopffestigkeit (Oktanzahl), aber nicht so exakt definierter Zusammensetzung.

Warum

Die Bestandteile, die uns Probleme bei der Haltbarkeit der Lackierung bescheren, sind die kleineren Moleküle, sowohl aus dem Material des Tanks (Hilfsstoffe, wie Weichmacher oder Reste von Beschleunigern) wie auch aus dem Benzin (Zusätze, Crackprodukte usw.). Sie wandern zur Außenseite des Tanks und lösen die Lackschicht von unten wieder ab.

Schema

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Wie man hoffentlich sehen kann, unterwandern die kleinen Moleküle die Lackschicht uns zwar durch den Tank hindurch. Dieser Effekt ist vergleichbar mit der Osmose in der Biologie.

Das Ergebnis ist dann abgelöster Lack, aber leider nicht gleichmäßig, sondern in größeren und kleineren Plakaten. Es gibt dabei durchaus Stellen am Tank, wo der Lack sehr gut haftet und vielleicht nie abfällt. Es soll auch Tanks geben, bei denen die Lackierung ohne Innenlackierung hält. Aber das Risiko ist groß, dass es schief geht.

Abhilfe

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Wie man auch hier hoffentlich erkennen kann, wird durch die Innenbeschichtung der Tank isoliert, so dass keine kleinen Moleküle mehr wandern können. So kann man dann in aller Ruhe mit der Außenbeschichtung beginnen, ohne, dass man sich ärgern muss, wenn nach kurzer Zeit alles wieder abfällt. Leider ist es von der Theorie natürlich sehr kurz und allgemein. Ich erhebe auch nicht den Anspruch, dass es vollständig richtig ist, aber ich denke, darum geht es auch nicht. Mit den nachfolgenden Beschreibungen möchte ich Euch nur einige Ratschläge an die Hand geben, um eine Arbeit womöglich nicht mehrfach zu machen, da solche Arbeiten häufig mit viel Zeit und Geld verbunden sind. Ich hoffe, Euch die Theorie dazu nun etwas näher gebracht zu haben und jetzt schreiten wir zur Praxis.

An dieser Stelle sage ich vielen Dank an Anja (die rote Zora) und Jürgen (der Loco) für die Fotos Eurer XT`s, die Ihr mir für den Text zur Verfügung gestellt habt. So kann man ein trockenes Thema vortrefflich auflockern! Vielen Dank dafür!

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Die Innenlackierung

So, nachdem wir den theoretischen Teil abgearbeitet haben, schreiten wir nun zur Praxis. Vorab sei gesagt, dass die Innenbeschichtung grundsätzlich von jedem vorgenommen werden kann, der etwas handwerkliches Geschick hat.

Einkaufsliste

- Bremsenreiniger
- Spiritus oder Isopropanol
- Handelsnamen: Nahtschutzlack, Desmodur E 1240, Tank- Innenbeschichtung 375 ml sind vollkommen ausreichend.

Neuer, ungebrauchter Tank

Der Idealfall ist natürlich ein taufrischer, flammneuer Kunststofftank. Den braucht man nur mal mit Spiritus oder Isopropanol ausschwenken, wegen Staub, trocknen und kann dann loslegen. Wer ein neues Fass hat, der kann bei „Durchführung“ weiterlesen.

Gebrauchter Tank

Das ist wohl der häufigste Fall.

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Nachdem der Tank vollkommen entleert und abgebaut ist, sollte man alle Anbauten wie Benzinhähne und Tankdeckel entfernen. Wer zu Hause, oder auf der Arbeitstelle, Druckluft hat, kann den Tank nun trocken blasen. Hilfreich kann dazu auch etwas Bremsenreiniger sein, dann verdunstet der Sprit noch schneller. Nun muss man sich den Tank von innen sehr genau ansehen. Wenn Dreck (Staub, Sand usw.) im Inneren ist, sollte man versuchen, so viel möglich davon heraus zu bekommen. Dies kann mit Wasser und Seife, Kaltreiniger oder sonstigen geeigneten Mitteln geschehen. Meistens sind mechanische Hilfsmittel wie Bürsten unnötig, könnten aber hilfreich sein und die Prozedur verkürzen. Häufig handelt es sich aber auch um Ablagerungen aus dem Sprit. Diese müssen erst aufgelöst werden, z. B. mit Hilfe von Spiritus oder Isopropanol. Bremsenreiniger (Isopropanol und Treibgas) kann auch hier hilfreich sein, da die Sprühdose noch zusätzlich einen scharfen Strahl erzeugt und in Ecken kommt. Aber bitte, aus Sicherheitsgründen, kalt, nicht warm machen! Und bitte nicht dabei Rauchen! Und bitte die verwendeten Lösemittel korrekt entsorgen! Danach wieder alles gut austrocknen lassen (Druckluft, oder 2- 3 Tage in der Garage).

Durchführung

Nachdem alles trocken ist, werden die Öffnungen des Benzinhahns verschlossen, wenn es geht, mit einem zurechtgeschnittenen Korken. Tut Euch den Gefallen und sichert den Korken von außen mit einem Klebestreifen.

Ab jetzt bitte nur noch mit Gummihandschuhen arbeiten!

Öffnet vorsichtig die Dose und füllt den Inhalt vollständig in die Tanköffnung. Tanköffnung verschließen (alter Tankdeckel, Panzerband) und jetzt schön hin und her schwenken. Bewegt den Tank so, dass überall Material hinkommt. Wenn das Material eingefärbt ist, z. B. rotbraun oder grau, kann man prima sehen, wo das Material hingelaufen ist. Sollte etwas davon an den Tank außen kommen, ist das kein Problem. Das Material ist schleifbar und vollkommen normal überlackierbar. Ist alles beschichtet, Tank umdrehen und überschüssiges Material aus dem Tankloch auslaufen lassen. Das Material kann wieder zurück in die Dose. Wenn die Dose fest verschlossen wird, kann man das Material durchaus 6 Monate lang für weitere Beschichtungen nutzen.

Trocknung

Das Material trocknet durch Verdunsten von Lösemitteln und Aufnahme von Luftfeuchtigkeit.

Aber bitte kein Wasser in den Tank schütten, um die Trocknung zu beschleunigen, denn sonst gibt es PU- Schaum!

Diese Trocknung dauert, je nach Temperatur, Luftbewegung und Luftfeuchtigkeit, etwa 3 – 5 Tage, aber da der Tank mit großer Wahrscheinlichkeit ja auch von außen lackiert wird, spielt die Trocknung wohl nur eine untergeordnete Rolle. Nach Ende der Trocknung ist die Beschichtung beständig gegen Benzin.

Diese Beschichtung funktioniert übrigens auch bei Blechtanks, z. B. zur Vorbeugung oder wenn der Tank von innen entrostet wurde.

Alternativen

Diese Beschichtung ist natürlich auch mit einem handelsüblichen, lösemittelhaltigen 2- Komponenten- PUR- Klarlack möglich, den man z. B. bei Spezialisten für Autoreparaturlackierungen (teuer) kaufen kann (z. B. Sikkens, Lesonal, Spiess Hecker usw.). Dieser Klarlack sollte dann aber elastisch eingestellt (für Kunststoff) sein, da er sonst feine Risse bildet und die äußere Beschichtung damit wieder unterwandert wird. Der Nachteil ist, dass man mit zwei Komponenten arbeiten muss, die zusätzlich auch noch sehr genau nach Mischungsverhältnis gemischt werden müssen und der überschüssige Lack danach entsorgt werden kann. Außerdem müsst Ihr euch, am besten schriftlich, bestätigen lassen, dass das Material nach Aushärtung auch wirklich dauerhaft beständig gegen Treibstoffe ist.

Anmerkung

Wie Ihr sicher verstehen könnt, kann ich für die Beschichtung natürlich keine Garantie übernehmen, da der Erfolg ganz stark von der Vorreinigung, also vom Untergrund abhängt. Deshalb tut Euch den Gefallen und spart nicht an Zeit bei der Vorreinigung.

Solltet Ihr Schwierigkeiten bei der Beschaffung des Materials haben, meldet Euch bei mir, ich kann Euch Bezugsquellen in eurer Nähe nennen.

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Die Außenlackierung:

Und nun, nachdem wir den Tank von innen beschichtet haben, wollen wir natürlich auch, dass der Tank von außen schön wird. Vorab sei gesagt, dass auch die Außenbeschichtung grundsätzlich von jedem vorgenommen werden kann, der etwas handwerkliches Geschick hat, vorausgesetzt man hat das nötige Equipment. Etwas Erfahrung beim Lackieren kann natürlich auch sehr hilfreich sein.

Vorbereitungen

Nötige Ausrüstung

- Kompressor
- Spritzpistole mit verschiedenen Düsen ( z. B. 1,5 – 1,8 mm für Grundierung und Füller und z. B. 1,0 – 1,2 mm für den Basislack bzw. Decklack )
- wenn möglich staubarmer oder besser -freier Raum
- Poliermaschine

Einkaufsliste

- Schleifpapier, verschiedene Körungen, auch 1200er, wasserfest
- Polyesterspachtel
- Spiritus oder Isopropanol
- wenn möglich Silikonentferner
- 2- Komponenten- Haftprimer und / oder 2- Komponenten- Füller
- entweder Basislack in Wunschfarbe und 2- Komponenten- PUR- Klarlack - oder 2- Komponenten- Decklack in Wunschfarbe
- die passenden Verdünnungen dazu
Diese Materialien besorgt Ihr euch am besten bei Vertretungen von z. B. Sikkens, Lesonal oder Spiess Hecker.
- Lackpolitur z. B. von 3 M
- Staub- Bindetuch

Neuer, ungebrauchter Tank

Der Idealfall ist natürlich auch hier ein taufrischer, flammneuer Kunststofftank. Den braucht man nur mal mit Spiritus, Isopropanol oder Silikonentferner abwaschen, trocknen, mit dem Staubbindetuch sorgfältig abwischen und kann dann loslegen. Wer einen neuen Tank hat kann bei „Durchführung“ weiterlesen.

Gebrauchter Tank

Das ist wohl wieder der häufigste Fall. Nachdem der Tank nun von innen lackiert ist, kann man mit der Vorbereitung beginnen. Zuerst muss der Tank von außen gut gereinigt werden. Dies kann man zuerst mit warmer Seifenlauge erledigen, um den gröbsten Schmutz zu entfernen. Als nächstes kommt die Kontrolle nach Kratzern. Grobe Unebenheiten sollten vorher mit Polyesterspachtel verspachtelt werden. Dabei darauf achten, dass die gespachtelten Einzelflächen nicht zu groß werden, da sonst später an diesen Stellen Risse auftreten könnten. Kleinere Unebenheiten werden später mit dem Füller noch geglättet.

Durchführung

Nachdem alles relativ glatt ist, kann man mit dem Auftrag des Haftprimers bzw. Füllers begonnen werden. Der Haftprimer wird gleichmäßig und dünn aufgetragen. Sollten jetzt Läufer auftreten, ist das kein Problem, die können nach dem Trocknen immer noch entfernt werden.

Wer an dieser Stelle feststellt, dass Lackieren nicht sein Ding ist und überall Läufer auftreten, sollte mit dem „Do-it-yourself“ aufhören und zu einem Lackierer gehen!

Denn jetzt ist die weitere Ausführung bzw. Beendigung der Arbeit vom Fachmann noch relativ preiswert. Alles, was danach noch auflackiert wird, wird immer schwieriger und die Beendigung wird dann entsprechend teurer.

Nach der Trocknung (wer die Möglichkeit hat, kann das auch ruhig bei 60 – 80 °C in einem Umluftofen machen) muss man sich den Tank von außen wieder sehr genau ansehen. Unebenheiten, Läufer usw. lassen sich nun prima mit 500er Schleifpapier beseitigen. Aber bitte Papier nicht nass machen, sonst saugt sich der Primer / Füller mit Wasser voll, was dann schlecht wieder abgegeben wird. Sollte an einigen Stellen wieder der Untergrund zum Vorschein kommen, muss erneut eine Füllerschicht aufgetragen werden. Dies kann bis zu fünfmal nötig sein, abhängig davon, welchen Anspruch man zuletzt an die Qualität der lackierten Oberflächen stellt. Wenn man mit der Qualität der Oberfläche zufrieden ist, kann man mit der nächsten Lackschicht beginnen.

Variante A: Basislack (Basecoat) in Wunschfarbe und Klarlack

Der Basislack wird einmal dünn, gleichmäßig und deckend aufgetragen. Korrekturen, z. B. bei Läufern sind ab jetzt so gut wie unmöglich. Nach kurzer Trocknungszeit kann dann sofort der Klarlack auflackiert werden. Je nach Anspruch kann man zweimal Klarlack lackieren, der Glanz und die Farbtiefe werden dann noch besser.

Variante B: 2- Komponenten- PUR- Decklack in Wunschfarbe

Der Decklack wird ebenfalls gleichmäßig und deckend aufgetragen. Auch hier ist ein zweimaliger Auftrag möglich. Bei dieser Variante könnte man, nach der Trocknung, mit nassem 1200er Schleifpapier noch leichte Korrekturen vornehmen und danach erneut lackieren.

Oberflächenfinish

Sollte man in der letzten Lackschicht kleinere Einschlüsse von Staub haben, so lassen sich diese Einschlüsse, wenn sie klein sind, einfach mit Polierpaste und Poliergerät auspolieren. Vor dem Polieren sollte man der Lackschicht aber ruhig 5 Tage bei mindestens 20 °C Zeit lassen, um vollständig durchzuhärten.

Alternativen

Bei der Außenlackierung sehe ich keinerlei haltbare Alternativen. Von einer Lackierung mit einem lufttrocknenden, 1- Komponenten Kunstharzlack kann ich nur dringend abraten, da diese Systeme nicht beständig sind gegen Benzin, bei Erwärmung wieder weich werden und zusätzlich relativ schnell den Glanz verlieren. Einige der verwendeten Produkte sind mittlerweile wasserverdünnbar erhältlich. Eine gute Sache, wenn man mit den Produkten umgehen kann. Ich finde diese Produkte für den Profi fantastisch, denke aber, dass ein Heimwerker, der nicht jeden Tag damit umgeht, mit den Produkten seine liebe Not haben wird und kein wirklich gutes Ergebnis erzielen kann. Daher empfehle ich den Selbermachern Produkte auf Lösemittelbasis. Die Entsorgung der Lackreste und Verdünnungen ist Heute in Kleinmengen, für jeden Verbraucher, bei den Städten, ohne Probleme und meist auch ohne Kosten möglich. Also nutzt bitte diese Möglichkeit und denkt auch an Euch und benutzt bitte, wo es geht, Gummi- Handschuhe.

Anmerkung

Wie Ihr sicher verstehen könnt, kann ich auch für diese Beschichtung natürlich keine Garantie übernehmen, da der Erfolg ganz stark von der Vorreinigung, der Vorarbeit und Eurem Geschick abhängt. Deshalb tut Euch den Gefallen und spart nicht an Zeit bei der Vorbereitung. Und versucht Eure Fähigkeiten realistisch einzuschätzen. Einige der beschriebenen Abläufe klingen einfach, sind es aber nicht! Lackierer ist immer noch ein Ausbildungsberuf und das nicht ohne Grund! Manchmal ist es unterm Strich preiswerter, den Fachmann etwas machen zu lassen.

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© Bernd Wolf 2006 Die Vervielfältigung und Verbreitung dieses Textes bedarf der Zustimmung des Autors.
Grüße, Henner

Admin XT600.de und XT-FOREN.DE

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motorang
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Re: Lackieren von Kunststofftanks, z. B. Acerbis

Beitrag von motorang » Mo 13. Mai 2019, 17:26

Update:
das erwähnte Bayer Desmodur E 1240 oder Nahtschutzlack sind anscheinend nicht mehr erhältlich.
Eine Rückmeldung wie gut oder wie lange die Lackierung gehalten hat gabs auch nie.

Erfahrungen mit Kreem weiß waren kurzlebig, Torsten hatte mit Kreem rot einige Jahre Ruhe, dann warf der Lack Blasen.
Wagner Einkomponenten-Tankschutz ist für PE und PP-Tanks nicht geeignet, schreibt Wagner.

Also derzeit (2019) wüsste ich keine langzeiterprobte funktionierende Methode, in Eigenleistung einen Acerbis Polyethylentank dauerhaft zu lackieren.

Gryße!
Andreas, der motorang

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